Mehr als ein Buch. Die Bibel.

Mehr als ein Buch. Die Bibel

Die Bibel ist zweifellos ein besonderes Buch. Für Christen Gottes Wort, aber auch für nichtgläubige Menschen ein literarisches Werk, das seinesgleichen sucht. Wer hat sie geschrieben? In welcher Sprache? Und wann? Was ist der „rote Faden“? Warum gliedert sie sich in zwei Teile? Mit diesen Fragen im Gepäck hat sich Imo Trojan auf den Weg ins Bibelzentrum in Wien gemacht. Antworten von Dr. Jutta Henner, Theologin und Direktorin der Österreichischen Bibelgesellschaft. Als Höhepunkt der Sendung gibt es eine kleine akustische Führung durch das Bibelzentrum mit seiner historischen Schriftensammlung.

Sendezeiten:

Freitag, 3. Mai, 9:00 Uhr
Wiederholung 18:00 Uhr

Links:

 

[Foto: Pixabay.com]

 

Kreuz

Ostern auf Wienerisch

Manche Bibeltexte hören sich antiquiert, fremd und fern an. Wie aber würde es klingen, die Bibel in unsere Zeit zu übertragen? Andreas Berghöfer hat sich mit dieser Frage nicht nur theoretisch befasst, sondern sie auch gleich konkret beantwortet. Kreuzigung und Auferstehung einmal anders: in Wiener Umgangssprache!

 

[Musik im Beitrag: Imo Trojan  /  Foto: Pixabay.com]

 

 

Steven Bennett

Gestohlene Kindheit? Steven Bennett veröffentlicht Buch über Norwegens Kinderschutz

Norwegen steht schon länger in internationaler Kritik. Demnach entzieht der norwegische Kinder- und Jugendschutz „Barnevernet“ Kinder viel zu schnell und ohne triftigen Gründe aus ihren Familien. Mehrere dieser Fälle liegen sogar beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. In Österreich macht vor allem die christliche Bürgerinitiative „Step up 4 Children’s Rights“ darauf aufmerksam und beklagt, unzählig viele Kinder und Eltern würden durch das übereifrige Vorgehen der Behörden in Norwegen schwer traumatisiert.

Steven Bennett aus Stockerau bei Wien, Mitbegründer der Initiative, hat nun ein Englisches Buch zu dieser Thematik veröffentlicht. „Stolen Childhood“ (gestohlene Kindheit) lautet der Titel. Wir trafen den Autor zum Gespräch.

 

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WeG Kongress 2019

Einladende Gemeindevisionen – Eindrücke vom WeG Kongress 2019

Mit einladenden Gemeindevisionen befasste sich am vergangenen Wochenende der Kongress vom WeG (Werk für Evangelisation und Gemeindeaufbau i. d. Evang. Kirche). Neben einem Hauptreferat über „Kirche, die begeistert“ erwartete die gut 100 Gäste viele weitere Impulse sowie Zeit für Austausch und Begegnung. Am Beginn des Beitrags von Imo Trojan spricht Fritz Neubacher, Rektor des WeG, über das Ziel des heurigen Kongresses. Referent Christian Hofreiter erläutert, wieso er den Film „Gladiator“ näher beleuchtete. Und Geschäftsführer Gerald Wakolbinger zieht ein persönliches Resümee. Dazwischen alte Kirchenhymnen neu arrangiert von Lukas Böhm und Band.

 

 

[Foto: I. Trojan / Privat)