Symposium "Save the Children"

Symposium „Save the Children“ tagt in Wien

In den letzten Monaten häufen sich Berichte über vermeintlich willkürliche Kindeswegnahmen und menschenrechtswidrige Übergriffe von staatlichen Institutionen gegen Familien in Norwegen, ohne dass Anzeichen von häuslicher Gewalt oder anderen Straftaten vorlagen.

 
In dem viel publizierten Fall der Familie Bodnariu (wir berichteten) genügte es als Auslöser, dass eines ihrer Kinder in der Schule ein christliches Lied gesungen hatte, dass die norwegische „Kinderschutzorganisation“ Barnevernet ihre fünf Kinder ohne Vorwarnung bei Pflegeeltern unterbrachte, um sie vor einer vermeintlichen religiösen Indoktrination durch ihre Eltern zu schützen. In einem anderen Fall wurde der in Norwegen lebenden amerikanischen Staatsbürgerin Amy Jakobsen ihr 19 Monate altes Kind weggenommen, da sie es nach Ansicht der Behörde zu lang stillte. Sie führt nun bereits seit drei Jahren einen juristischen Kampf gegen Barnevernet, um das Sorgerecht für ihren Sohn Tyler zurückzugewinnen. weiterlesen

Dr. Gudrun Kugler

„Das Norwegische Modell ist gescheitert“

Im Juni wurde die Familie Bodnariu nach 7 monatiger Trennung wieder vereint (wir berichteten). Dafür hat sich in Österreich u.a. die Wiener Landtagsabgeordnete Dr. Gudrun Kugler eingesetzt. Sie hält das Norwegische Kinderschutz-Modell für gescheitert und meint, Norwegen könne von Österreich einiges lernen. Björn Korf hat die Politikerin zum Gespräch getroffen.

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Natasha und Eric

Norwegischer Alptraum ohne Ende?

Aus Norwegen werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen man Eltern aus fragwürdigen Gründen die Kinder entzieht. Doch kaum eine Geschichte ist so dramatisch wie die von Natasha und Erik. Vier Stunden nach der Geburt werden den jungen Eltern im Spital die neugeborenen Zwillinge weggenommen.

Der Plan: die Kinder sollen zur Adoption freigegeben werden. Als Begründung gibt das Jugendamt an, Natasha sei geistig zurück geblieben und könne daher keine gute Mutter sein. Doch womit wird diese Aussage untermauert? Natasha war selbst ein Adoptivkind. Als sie 13 Jahre alt war, gab ihre damalige Adoptivmutter an, dass sie geistig behindert sei, um auf diese Weise Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Dieses betrügerische Dokument verwendet die Behörde nun als Anlass für den Kindesentzug.

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Norwegische Flagge

Erneuter Kindesentzug durch Norwegens Barnevernet

In Norwegen ist es am vergangenem Freitag erneut zu einem Vorfall von Kindesentzug gekommen. Laut christlichen Aktivisten wurde ein polnischer Junge von 12 Polizisten und Sozialarbeitern seiner Mutter entrissen.

Sowohl der Junge als auch die Mutter sollen bei der gewaltsamen Trennung laut geschrien haben. Als Grund für den Kindesentzug gab das Norwegische Jugendamt „Barnevernet“ an, man befürchte, dass die Mutter und ihr Sohn nach dem gemeinsamen Urlaub nicht mehr zurück nach Norwegen kommen würden. Die verzweifelte Mutter sagt über diesen Vorfall: „Es ist so, als ob ich sterbe. Barnevernet ist wie ein wachsendes Krebsgeschwür, für das es keine Heilung zu geben scheint.“ Über den weiteren Verbleib des Jungen sind uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine näheren Details bekannt. weiterlesen