Valentinstag

Woher kommt der Valentinstag?

Heute machen die Blumenläden wahrscheinlich den größten Umsatz des Jahres. Kein Wunder, immerhin ist heute Valentinstag.

Es ist der Tag, an dem sich Liebende mit Blumen und Grußkarten beschenken. Doch worauf gehen eigentlich diese Bräuche zurück?

Der Legende nach war Valentinus ein Priester aus dem 3. Jahrhundert in Rom. Er soll am 14. Februar 269 das Martyrium erlitten haben, weil er Gottesdienste für Christen feierte, die vom römischen Reich verfolgt wurden. Außerdem soll er Liebespaare trotz Verbot christlich getraut und ihnen Blumen aus dem eigenen Garten geschenkt haben. Die Ehen dieser Paare standen laut Überlieferung unter einem guten Stern.

Es wird auch berichtet, dass Valentinus während seiner Gefangenschaft die blinde Tochter seines Gefängnisaufsehers geheilt hat. Vor seiner Hinrichtung soll er ihr noch einen Abschiedsbrief geschrieben haben, der mit „Dein Valentinus“ unterzeichnet war. Der heutige Brauch mit den Grußkarten soll auf diesen Brief zurückgehen.

Egal, ob und wie Sie heute den Valentinstag feiern, der Tag der Liebe ist auch ein guter Anlass, um sich auf die Liebe Gottes zu besinnen. Immerhin hat dieser Tag einen christlichen Ursprung. Jesus Christus hat einmal gesagt: „Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.“ (Die Bibel, Johannes 3,16)

 

[Foto: Pixabay.com]

 

Afrikanischer Christ

Weltverfolgungsindex 2019 – Anzahl verfolgter Christen auf 245 Mio. angestiegen

Open Doors veröffentlicht den Weltverfolgungsindex 2019 – Alarmierende Zunahme der Christenverfolgung in China und Indien

Wien, 16. Jänner 2019 – Der neue Weltverfolgungsindex zeigt den Anstieg der Verfolgung von Christen sowohl in der regionalen Ausdehnung als auch in der Intensität der Repression und Gewalt. Unterdrückung durch staatliche Systeme, Überwachung und Indoktrination ist ebenso gestiegen wie Verfolgung ausgelöst durch die Radikalisierung von weiten Teilen der Gesellschaft. Neben der Verschärfung der Situation in Subsahara-Afrika nehmen Verfolgung und Gewalt in zentralen Ländern Asiens spürbar zu.

Für den aktuellen Weltverfolgungsindex 2019 hat Open Doors im Berichtszeitraum vom 01.11.2017 bis 31.10.2018 die Situation von Christen in 150 Ländern untersucht. Die jährlich veröffentlichte Rangfolge listet die 50 Staaten mit der stärksten Christenverfolgung auf. Von China bis Subsahara-Afrika haben gewaltsame Übergriffe auf Christen und Kirchen erheblich zugenommen. Doch die dokumentierten Morde an 4.136 Christen gegenüber 2.782 im Vorjahr beschreiben das Ausmaß der Verfolgung nur zum Teil.Christen erleben in immer mehr Ländern Ausgrenzung seitens der Gesellschaft sowie Untersrückung durch den Staat, weil sie nicht der vorherrschenden Ideologie oder Religion, sondern ihrem Glauben folgen wollen. Durch Schikane und Überwachung werden sie vermehrt in den Untergrund gedrängt, das Recht auf Religionsfreiheit wird massiv eingschränkt.

Björn Korf sprach mit Kurt Igler, Leiter von Open Doors in Österreich, über die aktuelle Situation einzelner Länder.

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Das Team AUFBRUCH Konferenz

AUFBRUCH – die Konferenz für Leiter und Mitarbeiter

Vom 10. bis 12. Mai findet in Wien die AUFBRUCH Konferenz statt. Sie will Menschen in leitender Funktion in ihrer Verantwortung stärken, inspirieren, ermutigen und herausfordern.

Dazu gibt es vier Themenschwerpunkte: Leadership, Worship, Next Generation und Gesellschaftsverantwortung. Erwartet werden bekannte Redner, wie etwa Brian Houston von der Hillsong Gemeindebewegung, oder auch die österreichische Nationalratsabgeordnete Dr. Gudrun Kugler. Für den musikalischen Rahmen sorgen die MADE-Band aus Wien, die Worship Revolution Band aus Wels und die Outbreakband aus Deutschland. Alle Infos und Anmeldemöglichkeit findet Ihr hier:

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Ein geheimnisvolles Zeichen

Geheimnisvolles Zeichen in ganz Österreich

Unzählige Passanten standen am Sonntagmorgen in ganz Österreich vor einem geheimnisvollen Rätselzeichen. Egal ob in Dornbirn, Klagenfurt, Wien-Floridsdorf, Mistelbach oder Linz; überall tauchte plötzlich dieses Symbol auf. Unzählige Jugendliche hatten es mit weißer Kreide in der Nacht auf den 29. Oktober auf Gehsteige und Plätze gezeichnet.

Mit dieser Aktion wollten die Jugendlichen aus den „Freikirchen in Österreich“ (FKÖ, staatl. anerkannte Kirche seit 2013) anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ auf ihre ganz besondere Verbundenheit mit den Täufern hinweisen. Die Täufer werden neben den Lutheranern (Evang. AB) und Reformierten (Evang. HB) als dritter Flügel der Reformation betrachtet.

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