Oft existieren in unserem Kopf nur unterschiedlich fromme Christen und Menschen, die an nichts glauben.
Dem
Autor Alexander Garth geht es in Die Welt ist nicht genug um jene
Menschen, die nicht nur an nichts glauben, sondern für die Gott nicht
mal ein Thema ist, weder im Gespräch noch in der Vorstellung. Areligiöse
Menschen nennt sie der Autor.
Gleich zu Beginn seines Buches
weist der Berliner Pfarrer darauf hin, dass areligiöse Menschen kein
Überbleibsel der DDR sind. Erstaunlich offen, ja sogar humorvoll,
beschreibt Garth den Ich-Zustand, wie er ihn erlebt und versucht, den
lieben Gott ins Spiel zu bringen. Glücklicherweise tut er dies nicht mit
frommen Reden, sondern mit Geschichten aus dem Alltag, die nicht
konstruiert sind, sondern die ihm der Leser auch abnehmen kann.
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