Geschichte

2015   Am 28. Mai startet der offizielle Testbetrieb von DAB+ im Raum Wien. Beide Sender von ERF Österreich sind von Anfang an dabei. Zum Jahresende wählt der Verein einen neuen Vorstand.

 

2014   Zu Ostern startet ERF Plus Österreich als Webradio, das klassische ERF Radio mit exklusiven Inhalten aus Österreich. Zu Pfingsten startet NOW Radio, ebenfalls als Webradio. Im Juli und August erfolgt die Übersiedlung an den neuen Standort in die Schelleingasse 16 in 1040 Wien. Gegen Ende des Jahres sind beide Radios auch über das Kabelnetz von A1 zu empfangen (250.000 Haushalte).

 

2013   Der ERF formiert sich neu als unabhängiges christliches Medienunternehmen in Österreich mit der ERF Medien Österreich GmbH. Der ERF ist vermehrt an unterschiedlichen Veranstaltungen in ganz Österreich aktiv und erweitert sein Medienangebot mit einer neuen Online-Präsenz. Zum Jahresende wird das Magazin „mehr“ aus Kostengründen eingestellt. Dafür übernimmt der ERF den österreichweiten Vertrieb der Bundes-Verlag Zeitschriften (Kläx, Family, Aufatmen … u.a.) und plant den Ausbau der Radioarbeit.

 

2012   Die Auflage von „mehr“ wird auf 8.000 Stk. angehoben und im Rahmen von Marketing-Aktionen in Hotels, Arztpraxen, Cafés, etc. verteilt.

2011   Das 30-jährige Jubiläum von ERF wird mit dem „MEHRFREUNDE-Fest“ und einer Jubiläums-Ausgabe des Magazins „mehr“ gefeiert. Mit Ende des Jahres wird Matthias Gerwinat neuer Geschäftsführer.
2010   Umbenennung auf ERF Medien Österreich,  Übersiedlung des Büros von Perchtoldsdorf nach 1230 Wien/Siebenhirten, Lemböckgasse 47b im September, begleitet von personellen Aufstockungen.
2008   Die bisherige Programmzeitschrift „Antenne“ mit Österreich-Teil wird zu einem eigenständigen Magazin mit dem neuen Namen „mehr“ umgestaltet.
2007   Die erste Lehrredaktion findet statt. Helmut Herscht wechselt von Mediahaus Austria zu ERF Medien und übernimmt die Geschäftsführung.
2006   Die Homepage wird modernisiert. ERF Sendungen werden über NJOY Radio und A1 Radio ausgestrahlt. Ein Ansuchen um eine UKW Frequenz in Wien wird abgelehnt.
2003   Das Spendengütesiegel der „Kammer der Wirtschaftstreuhänder Österreichs“ zeigt die Vertrauenswürdigkeit der Mittelverwendung.
2002   ERF Programme werden über die „Radiofabrik“ in Salzburg gesendet. Auch in Radenthein werden täglich ERF Sendungen ausgestrahlt.
2000   www.erf.at geht online. Neue Geschäftsführerin wird die Redakteurin Tanja Dietrich-Hübner.
1997   Erstmals ist der ERF in Österreich über ein größeres Kabelnetz (Innsbruck) zu empfangen.
1994   Der ERF bekommt einen 24h-Hörfunkkanal auf dem Satelliten ASTRA. Auch die „Radioperspektive“ wird über ASTRA ausgestrahlt.
1993   Die Sendereihe „Die Radioperspektive“ beginnt. Sie wird täglich über Mittelwelle auf Radio Tirana ausgestrahlt. Peter Rettinger ist Chefredakteur und übernimmt die Geschäftsleitung bis 2000.
1995   Start der Sendungen des ERF über Satellit (ASTRA).
1991   Winfried Barowski übernimmt die Geschäftsführung bis 1993.
1985   Das Studio in Perchtoldsdorf wird eingeweiht. Eine holländische Gemeinde unterstützt durch Spenden den Studiobau.
1985–1986   Erste Sendungen werden für „Radio Zirog“ produziert, die von Südtirol aus nach Innsbruck ausgestrahlt werden.
1984   Der ERF bezieht eine historische Villa in Perchtoldsdorf bei Wien, Sonnbergstraße 3. Peter Rettinger beginnt als Redakteur (wird später Chefredakteur und Geschäftsführer bis 2000).
1983   Der ERF beginnt mit der ersten Ausstrahlung über den italienischen Sender „Radio-Valcanale“. Geschäftsführer ist Renatus Czeskleba (bis 1991).
12. September 1981   Geburt des „ERF Österreich“ in St. Pölten als gemeinnütziger Verein. ERF steht ursprünglich für „Evangeliums-Rundfunk“. Vorbereitungen für Ausstrahlungen der „Frohen Botschaft“ beginnen …