Mehr als ein Buch. Die Bibel.

Mehr als ein Buch. Die Bibel

Die Bibel ist zweifellos ein besonderes Buch. Für Christen Gottes Wort, aber auch für nichtgläubige Menschen ein literarisches Werk, das seinesgleichen sucht. Wer hat sie geschrieben? In welcher Sprache? Und wann? Was ist der „rote Faden“? Warum gliedert sie sich in zwei Teile? Mit diesen Fragen im Gepäck hat sich Imo Trojan auf den Weg ins Bibelzentrum in Wien gemacht. Antworten von Dr. Jutta Henner, Theologin und Direktorin der Österreichischen Bibelgesellschaft. Als Höhepunkt der Sendung gibt es eine kleine akustische Führung durch das Bibelzentrum mit seiner historischen Schriftensammlung.

Sendezeiten:

Freitag, 3. Mai, 9:00 Uhr
Wiederholung 18:00 Uhr

Links:

 

[Foto: Pixabay.com]

 

Alles ist möglich – die bewegende Lebensgeschichte von Jen Bricker

Als Jen Bricker ohne Beine zur Welt kommt, geben ihre Eltern sie zur Adoption frei. Aber in ihrer Kindheit lernt sie schnell: Kann ich nicht – gibt es nicht, und so folgt sie ihren Träumen und erlebt dabei wunderbare Überraschungen. Ihre bewegte Lebensgeschichte hat Jen Bricker in einem Buch niedergeschrieben. „Alles ist möglich – wie ich den Mut fand, meinen Träumen zu folgen“, so lautet der Titel des Buches, das sie in der christlichen Buchhandlung „LifeBooks“ in Wien präsentiert hat. Wir waren vor Ort und haben den Vortrag aufgezeichnet.

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Kreuz

Ostern auf Wienerisch

Manche Bibeltexte hören sich antiquiert, fremd und fern an. Wie aber würde es klingen, die Bibel in unsere Zeit zu übertragen? Andreas Berghöfer hat sich mit dieser Frage nicht nur theoretisch befasst, sondern sie auch gleich konkret beantwortet. Kreuzigung und Auferstehung einmal anders: in Wiener Umgangssprache!

 

[Musik im Beitrag: Imo Trojan  /  Foto: Pixabay.com]

 

 

Prof. Spaemann

TeenSTAR stellt sich nach Attacken der Presse

Der christliche Sexualkundeverein „TeenSTAR“ war seit Juni 2018 in negative Schlagzeilen geraten. Der Verein, der auf Einladung auch in öffentlichen Schulen tätig ist, vermittelt Sexualpädagogik auf Grundlage des christlichen Menschenbilds.  Bei der seit Monaten angeheizten Debatte ging es um veraltete Schulungsunterlagen, die der Verein jedoch nicht mehr verwendet. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) empfahl sogar den Schulen, den Verein nicht mehr zu engagieren.

Aus diesem Anlass stellte sich „TeenSTAR“ nun Anfang April im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit. Dabei wurden Hintergründe, Arbeitsweise und Lehrinhalte des Vereins präsentiert. Zu Wort kam auch der Psychiater und Psychotherapeut Dr. Christian Spaemann. Er meint, die Attacken auf den Verein seien ein „groß angelegtes Ablenkungsmanöver“. Spaemann betonte, dass die meisten der 100 an österreichischen Schulen tätigen sexual-pädagogischen Vereine zu jener Allianz zählen, die sich der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verpflichtet sehen. „In dieser Pädagogik werden Wissensvermittlung und sexuelle Selbsterfahrung gezielt miteinander vermischt und damit die intimen Grenzen der Kinder und Jugendlichen massiv überschritten.“, so Spaemann. weiterlesen